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Facharzt für Innere Medizin - hausärztliche Versorgung
Hans-Martin Schulze Uphoff
Gezelinallee 16
51375 Leverkusen
Tel.: (0214) 50 47 47
Fax: (0214) 50 47 72





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Gesundheitsnews



Fragen zum Thema Affenpocken - BZgA informiert
Bei erhöhtem Ansteckungsrisiko wird Impfung empfohlen

Aktuell erreichen die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Anfragen aus der Bevölkerung zum sogenannten Affenpockenvirus oder Monkeypox Virus (MPXV). Das Virus tritt seit Mai 2022 in Europa und auch in Deutschland auf. Auf den Webseiten www.infektionsschutz.de und www.liebesleben.de informiert die BZgA zu Affenpocken, der Erkrankung, darüber, wie sich infizierte Personen verhalten sollten und wie man sich am besten schützen kann.

Prof. Dr. Martin Dietrich, Kommissarischer Direktor der BZgA: „Bürgerinnen und Bürger wenden sich an die BZgA, weil sie verunsichert sind und verlässliche Informationen zum Thema Affenpocken suchen. Ergänzend zu unserem telefonischen Beratungsangebot haben wir den Erregersteckbrief zu Affenpocken entwickelt, der die wichtigsten Fragen beantwortet. Wir raten jedem Menschen, der Symptome einer möglichen Erkrankung bei sich bemerkt oder befürchtet, sich infiziert zu haben, sich sofort telefonisch an seine Ärztin oder seinen Arzt zu wenden.“

Darüber hinaus bietet die BZgA auf ihrer Internetseite www.infektionsschutz.de Antworten auf häufige Fragen (FAQ) zum Thema. Das gemeinsame Merkblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch-Instituts informiert ergänzend zu Übertragungswegen und Präventionsmöglichkeiten.

Die aktuell wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Affenpocken:

Was sind Affenpocken?

Affenpocken sind eine seltene Virusinfektion. Die Erkrankung wird durch das Affenpockenvirus verursacht, das mit den Menschenpockenviren und den Kuhpockenviren verwandt ist.

Wie werden Affenpocken übertragen?

Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist vor allem bei engem Kontakt möglich. Besonders ansteckend ist der Bläscheninhalt sowie der Schorf der Hautveränderungen von infizierten Personen. Eine Übertragung kann auch durch Kontakt zu Geschwüren, Wunden im Mund oder mit Körperflüssigkeiten wie Speichel erfolgen. Eine Übertragung des Virus ist zudem über Textilien und Essgeschirr einer Person, die sich mit den Affenpocken angesteckt hat, möglich.

Ob Affenpocken beim Sex über Samenflüssigkeit oder Vaginalflüssigkeit übertragen werden, ist nicht abschließend geklärt. Das Risiko, sich mit Affenpocken zu infizieren, ist nicht auf sexuell aktive Menschen oder auf Männer, die Sex mit Männern haben, beschränkt. Da es aber zu engem Körperkontakt kommt, ist eine Übertragung beim Sex möglich. Schwangere, die sich mit Affenpocken angesteckt haben, können das Virus an ihr ungeborenes Kind weitergeben. Eine Ansteckung des Babys ist auch bei der Geburt möglich.

Menschen, die infiziert sind, können andere anstecken, solange sie Symptome haben. In der Regel sind das zwei bis vier Wochen. Die Inkubationszeit, also die Zeitspanne zwischen der Ansteckung und dem Beginn der Erkrankung, beträgt etwa fünf bis 21 Tage. Kürzere Inkubationszeiten von zwei bis vier Tagen scheinen der aktuellen Datenlage zufolge in Einzelfällen möglich.

Wie äußert sich die Krankheit?

Allgemeine Anzeichen einer Ansteckung mit Affenpocken können Fieber-, Kopf-, Muskel- und Rückenschmerzen sowie geschwollene Lymphknoten sein. Es entwickeln sich teilweise sehr schmerzhafte Hautveränderungen in Form von Flecken und Pusteln, die mit der Zeit verkrusten und abfallen. Der Ausschlag tritt vor allem an Gesicht, Handflächen und Fußsohlen auf. Es sind jedoch auch Haut- und Schleimhautveränderungen an Mund, Genitalien und Augen möglich. Die Hautveränderungen halten in der Regel zwischen zwei und vier Wochen an und heilen ohne Behandlung von selbst ab. Dabei kann es zu Narben kommen.

Was tun bei Verdacht auf eine Infektion mit Affenpocken?

Nach Kontakt zu Personen, die mit Affenpocken infiziert sind, sollte das örtliche Gesundheitsamt kontaktiert werden. Es gibt die Möglichkeit, sich zeitnah nach Kontakt zu einer infizierten Person impfen zu lassen. Dies ist möglich, solange noch keine Symptome auftreten.

Bei ungewöhnlichen Hautveränderungen oder anderen Symptomen sollte eine ärztliche Abklärung nach vorheriger telefonischer Anmeldung erfolgen.

Gibt es eine Impfung?

Ja. In der Europäischen Union (EU) ist seit 2013 ein Pocken-Impfstoff zugelassen. Dieser kann bei Personen ab 18 Jahren auch zum Schutz vor Affenpocken eingesetzt werden, die ein erhöhtes Kontakt- und Ansteckungsrisiko haben. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung für Personen, die engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten (Postexpositionsprophylaxe).

Weiterhin sollten besonders Männer über 18 Jahre, die Sex mit Männern haben (MSM) und dabei häufig die Partner wechseln, geimpft werden, sowie nach Rücksprache mit dem Sicherheitsbeauftragten auch Mitarbeitende in Speziallaboratorien, die gezielt Tätigkeiten mit infektiösen Laborproben ausüben, die Orthopockenmaterial enthalten.

Für Menschen über 18 Jahre ohne Pockenimpfung in der Vergangenheit erfolgt die Grundimmunisierung mit zwei Impfungen im Abstand von mindestens 28 Tagen.

Bei Personen, die in der Vergangenheit gegen Pocken geimpft worden sind, reicht eine einmalige Impfstoffgabe aus. Die Impfung soll auch bei Personen mit Immundefizienz erfolgen.

Weiterführende Informationen zum Thema:

Die Telefonberatung der BZgA ist unter Telefon 0221 892031 Montag bis Donnerstag: von 10 bis 22 Uhr und Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr erreichbar zum Preis entsprechend der Preisliste Ihres Telefonanbieters für Gespräche in das deutsche Festnetz.

infektionsschutz.de informiert zu Affenpocken unter:
www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/krankheitsbilder/affenpocken/

Erregersteckbrief:
www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/affenpocken/

Informationen zum Monkeypox Virus (MPXV)/Affenpocken der BZgA-Initiative LIEBESLEBEN:
www.liebesleben.de/fuer-alle/sexuell-uebertragbare-infektionen/affenpocken/

Merkblatt Affenpocken von BZgA und RKI:
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/A/Affenpocken/Affenpocken-Flyer.pdf?__blob=publicationFile

STIKO-Empfehlung zur Impfung gegen Affenpocken:
www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/25-26_22.pdf?__blob=publicationFile

Herzgesund und knackig: Vollwertige Pausensnacks für Kinder
Booster für die Konzentration: Herzstiftung zeigt mit Rezept-Tipps, wie einfach die Frühstücksbox mit frischer, leckerer Stärkung zu füllen und wie wertvoll ein gesundes Pausenbrot ist

Fast jedes sechste Kind in Deutschland ist dicker geworden. Fast ein Drittel der Kinder isst mehr Süßes. Fast die Hälfte aller Kinder bewegt sich weniger als vorher. Diese alarmierenden Nachrichten sind das Ergebnis einer aktuellen forsa-Eltern-Umfrage über das Ess- und Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen seit Beginn der Coronapandemie (1, 2). „Die Folgen der Pandemie müssen aufgefangen werden, sonst werden die ‚Corona-Kilos‘ zum Bumerang für die Gesundheit einer ganzen Generation“, warnt Ernährungsmediziner Prof. Dr. Hans Hauner, Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums (EKFZ) für Ernährungsmedizin an der Technischen Universität (TU) München, das die forsa-Umfrage mit der Deutschen Adipositasgesellschaft (DAG) Ende Mai vorgestellt hat. Rund 1.000 Eltern von Kindern zwischen drei und 17 Jahren wurden für die Umfrage befragt.

Eine Gewichtszunahme in dem Ausmaß wie seit Beginn der Pandemie habe man noch nie gesehen, betont Prof. Hauner, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Dem besorgniserregenden Ergebnis ‚Hauptsache süß‘ müsse unbedingt entgegengewirkt werden, weil Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zu Bluthochdruck, Fettleber oder Diabetes führen können, warnen die Experten. „Gesundes Essen für Kinder, das zugleich schmackhaft und abwechslungsreich sein soll, scheitert oftmals an Ideen für entsprechende Rezepte im ohnehin hektischen Alltag vieler Familien“, räumt Hauner ein. Der Ernährungsmediziner empfiehlt daher Familien als praktische Hilfe den neuen kompakten Ratgeber „Herzgesunde Pausensnacks“ der Herzstiftung mit Rezepten, der kostenfrei unter www.herzstiftung.de/gesunde-pausenbrote oder unter Tel. 069 955128-400 bestellt werden kann. Die Rezepte eignen sich auch für Ausbildung/Uni und Beruf.
Vollkorn steigert Konzentration und schützt die Gesundheit

Warum sind Ballaststoffe eigentlich so wichtig und wieso ist ihre Kombination im Obst mit Zucker besonders günstig? Wie peppt man Snacks für Schule, Uni und Büro mühelos auf? Ein Rezept für die Brotbox, das diese Komponenten enthält, aber auch lecker ist und sich einfach zubereiten lässt, ist beispielsweise Vollkornbrot mit Schinken-Radieschenquark und Joghurt mit Knuspermüsli. Kein Hexenwerk: Weg vom Weißmehlbrötchen mit Schokocreme, die Frühstücksbox stattdessen mit Vollkornbrot und knackigem Obst und Gemüse füllen. Schmeckt lecker, ist gesund und trägt zur Vermeidung von kardiovaskulären Risikofaktoren wie Diabetes und Übergewicht vor. „Ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Vollkornbrote werden vom Körper langsamer verarbeitet, so dass im Blut eine ausreichend hohe Glukosekonzentration über einen längeren Zeitraum hinweg zustande kommt. Das Gehirn wird optimal mit Energie versorgt und kann seine Leistungsfähigkeit länger aufrechterhalten“, erklärt Hauner.
Herzgesunde Pausensnacks - Nervennahrung mit Power

Auch wenn es Kindern schmeckt: Auf keinen Fall zu viel Zucker in die Frühstücksbox, denn Plunderstückchen und Muffins lassen den Blutzuckerspiegel zwar schnell ansteigen, aber genauso schnell sinkt er wieder ab und mit ihm die Konzentration (Infos: www.herzstiftung.de/gesunde-pausenbrote). Gesundes Pausenbrot knackt, frisches Obst, Gemüse und Vollkorn gehören in die Brotbox. „Nehmen Sie sich morgens oder schon am Vorabend Zeit und bereiten Sie das gesunde Pausenbrot gemeinsam mit Ihrem Kind zu. Das Brot bunt zu belegen, macht Spaß und das Kind kann auswählen, was ihm schmeckt. Dabei darf es kreativ sein“, rät Herzstiftungs-Experte Hauner (sh)
Infos zum Ratgeber „Herzgesunde Pausensnacks“

Der Ratgeber „Herzgesunde Pausensnacks“ kann kostenfrei bei der Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/gesunde-pausenbrote oder per Tel. unter 069 955128-400 angefordert werden.

09.08.2022 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.

Long-COVID-Betroffene im Schnitt mehr als 100 Tage krankgeschrieben
TK-Gesund­heits­re­port

Welche langfristigen Folgen hat eine Coronainfektion auf den Krankenstand der Beschäftigten in Deutschland? Eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: Von den TK-versicherten Erwerbstätigen, die im Jahr 2020 eine COVID-19-Diagnose mit Virusnachweis (PCR-Test) erhalten haben, war im Jahr 2021 knapp ein Prozent mit der Diagnose Long-COVID* krankgeschrieben. Damit sorgt Long-COVID insgesamt betrachtet bei den Erwerbstätigen bisher zwar nur für einen relativ geringen Anteil am Gesamtkrankenstand - die Betroffenen sind jedoch vergleichsweise lange Zeit krankgeschrieben, im Durchschnitt 105 Tage.
Schon leichte Coronainfektionen sorgen für viele Fehltage im Folgejahr

Bereits Long-COVID-Betroffene mit leichtem Verlauf einer Coronainfektion waren 2021 durchschnittlich 90 Tage krankgeschrieben. Long-COVID-Betroffene, die wegen ihrer Coronainfektion mehr als sieben Tage im Krankenhaus lagen, waren im darauffolgenden Jahr im Schnitt 168 Tage krankgeschrieben. Bei den Betroffenen, die im Krankenhaus beatmet werden mussten, waren es sogar durchschnittlich 190 Tage. Zum Vergleich: Im Schnitt war jede TK-versicherte Erwerbsperson im letzten Jahr 14,6 Tage arbeitsunfähig gemeldet. Diese Sonderauswertung zu Long-COVID ist Teil des TK-Gesundheitsreports 2022 "Zwei Jahre Coronapandemie: Wie geht es Deutschlands Beschäftigten? Teil 2", den die TK heute in Berlin vorgestellt hat.
Auswirkungen von Long-COVID noch nicht absehbar - Dunkelziffer hoch

Die Symptome von Long-COVID sind vielfältig und reichen von eingeschränkter Belastbarkeit und extremer Müdigkeit über Atemnot und Kopfschmerzen bis hin zu Muskel- und Gliederschmerzen. "Die Analyse zeigt: Wer von Long-COVID betroffen ist, hat lange mit dieser Krankheit - die uns noch viele Rätsel aufgibt - zu tun", sagt Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK. "Die Zahl der Long-COVID-Betroffenen erscheint mit knapp einem Prozent relativ gering. Aber das sind nur die Patientinnen und Patienten, die auch mit dieser konkreten Diagnose krankgeschrieben worden sind - wir gehen zusätzlich von einer hohen Dunkelziffer aus."

Wie von den Coronainfizierten-Zahlen bereits bekannt, ist auch bei Long-COVID von einer Untererfassung in den Daten auszugehen, da vor dem Hintergrund des vielfältigen Krankheitsbilds häufig nicht nur der erst seit November 2020 zur Verfügung stehende Diagnoseschlüssel für Post-COVID genutzt wird. Im Analysezeitraum 2021 waren insgesamt 0,35 Prozent der Fehlzeiten, also 234.656 Fehltage, allein bei den TK-versicherten Erwerbspersonen dadurch bedingt.
1,3 Millionen Fehltage aufgrund einer COVID-19-Erkrankung

Dr. Thomas Grobe vom aQua-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen, der die Daten für die TK aufbereitet hat: "Deshalb haben wir noch einmal tiefer in die Daten geschaut. Inklusive der Verdachtsfälle hatten insgesamt 13,1 Prozent (mehr als jede und jeder achte) der TK-versicherten Erwerbstätigen 2020 eine COVID-19-Diagnose. Es zeigt sich, dass bei dieser Gruppe laut Modellrechnung sogar rund 1,6 Prozent aller verursachten Fehlzeiten auf längerfristige Auswirkungen dieser Coronaerkrankung zurückzuführen sind. Das entspricht in etwa 1,3 Millionen Fehltagen." Aber auch diese Zahlen basieren ausschließlich auf nachgewiesenen Arbeitsunfähigkeiten. Viele Menschen lassen sich mit Long-COVID-Symptomen wie zum Beispiel starker Müdigkeit gar nicht krankschreiben. TK-Chef Baas ergänzt: "Für den Report konnten wir bisher nur die Fehlzeiten der Betroffenen COVID-Erkrankten aus dem ersten Pandemiejahr analysieren. Damals war die Ausgangslage noch eine ganz andere. Wir hatten noch nicht so viele Virusvarianten und es gab noch keine Impfung. Hinzu kommt die steigende Anzahl der Coronainfizierten im Laufe der Pandemie. Daher ist noch nicht abzusehen, was da gegebenenfalls noch auf uns zu kommt."
Hausarztpraxis koordiniert Behandlung von Long-COVID

Dr. Christian Gogoll, Lungenfacharzt an der Evangelischen Lungenklinik Berlin, Mitverfasser der medizinischen Leitlinien für Long-COVID und selbst Long-COVID-Patient: "Long-COVID kann das Leben der Betroffenen massiv einschränken. Atemnot, Erschöpfung, Nervenschmerzen, die kleinste Tätigkeit führt im Alltag zur Belastung. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Daher ist es für Betroffene wichtig, sich möglichst frühzeitig Hilfe zu holen. Long-COVID ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Daher gibt es auch nicht "die eine" richtige Behandlungsmethode. Generell steht die Hausarztpraxis im Mittelpunkt. Der Hausarzt bzw. die Hausärztin koordiniert die Behandlung und leitet - wenn notwendig - gezielt an Facharztpraxen zum Beispiel im Bereich Neurologie oder Lungenheilkunde bzw. spezielle Long-COVID-Ambulanzen weiter."
Neue App hilft bei Fatigue

Long-COVID-Betroffene mit den Symptomen einer ausgeprägten Erschöpfung ("Fatigue") unterstützt die TK seit Ende Juni mit der "Fimo Health-App". Dr. Jens Baas: "Starke Erschöpfung gehört mit zu den häufigsten Symptomen von Long-COVID. Die Fimo Health-App kann Betroffenen helfen, ihren Alltag zur erleichtern. Zum Beispiel mit einem Symptomtagebuch, Gamification-Elementen sowie der Erfassung äußerlicher Einflüsse mit Hilfe von Wearables oder Smartphone."

04.08.2022 DGA | Quelle: Techniker Krankenkasse (TK)